Anlässlich der Shanghai Expo 2010 schreibt die chinesische Regierung den Bürgern von Shanghai vor, welche Kleidung diese tragen dürfen und welche nicht.
Mit der Weltausstellung präsentiert sich China als Gewinner der Finanzkrise.
Rund 18.000 Menschen wurden im Zuge der Bauarbeiten für das Expo-Gelände umgesiedelt. Nun, ein Tag vor der Weltausstellung, verhaftete die Polizei rund 6.000 Kleinkriminelle und Prostituierte.
Ab sofort ist der Gang im Pyjama zum Kiosk, eine liebgewonnene Angewohnheit der Chinesen, nicht mehr gestattet.
Auch Raubkopien von Hollywoodfilmen, wie man sie sonst an jeder Straßenecke sieht, passen nicht ins Bild und wurden für die Expo hinter Trennwänden verbannt. Einige Händler haben diese einfach in ihre Läden eingezogen.
Mit Spannung werden heute die Delegierten der einzelnen Staaten erwartet. Selbst Barroso, Chef der EU-Kommission, wird trotz Griechenlandkrise erwartet.
Quelle: Spiegel Online




















































